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Die Angst - der Reiz vor der gestandenen Liebe

Dazu hab ich eine alte Datei noch von mir gefunden und eine etwas akutellere. Liegt etwa ein Jahr zwischen:



"Ich hab Angst einen Schritt weiterzugehen, einen Schritt zu viel zu gehen, einen Schritt nicht zu gehen.
Der Apfel am Baum, ist es eine Sünde. Lebe ich im Paradies. Ist es falsch den Apfel zu nehmen. Ist nicht unsere Vorstellung vom Paradies in Wirklichkeit vielleicht kein Paradies?
Was bewirkt der Apfel eigentlich. Ich verlange danach. Doch die Angst hält mich zurück. Zurück wovor? Angst, dass ich daneben greife? Angst, dass der Apfel weiter am Baum hängen will?
Angst, den richtigen Moment, den Apfel zu pflücken zu verpassen?
Angst, dass andere bereits den Apfel pflücken wollen.
Oder Angst, dass der Apfel kein Apfel ist und ich am Baum hänge?"




"Ohja schreiben kann sinnvoll sein
Es hält die Zeit fest, einen Augenblick, einen Moment, eine Stunde oder ein Tag
Und man lässt seinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf
Worüber soll ich schreiben
dass ich eine innere schwere bedrückheit fühle? aber ist es das?
Würde ich das Dilemma, die Situation erklären und nicht charakterisieren, dann weiß man zwar wovon ich rede, aber weiß nicht, wie es in mir aussieht,
also fang ich nochmal von vorne an, vlt auch etwas ernster und mit sprachlicher ausarbeitung, also kein runterschreiben von Gedanken, sondern irgendwas tolles oda so ^^ fängt ja gut an: Vielleicht bin ich auch einfach gerade in einem unkreativen Loch.


Eine Pflanze, die nur eine Knospe haben kann
auf einem großen freien Feld mit vielen solcher Pflanzen
eine davon gefällt dir
lässt deine Knospe in ihre Richtung wachsen
vielleicht auch andere Pflanzen mit selbigem Vorhaben
der Wachstumsprozess im Gange,
zu spät umzukehren
doch besteht noch Hoffnung
wird ihre Knospe einer anderen Pflanze zu lächeln
so wirst du im Regen stehen
deine Knospe musst du abwerfen
um wieder neu in eine Richtung wachsen zu können
doch dies ist mit Schmerz verbunden,
warum nicht grad gen Himmel wachsen
dann wirst du nie sehen, wie sich eine Knospe dir öffnet und dich anstrahlt,
stärker noch als die Sonne
der Regen wird vergessen und du ertrinkst in einer Welle aus Wärme

doch die schwarzen Wolken am Himmel bereiten dir Angst,
du spürst ihr Grinsen:"Wag dich doch"
Will ich es wagen weiter zu wachsen
Umdrehen kann ich nicht mehr, ich muss weiter wachsen
Als würde hinter mir die Tür geschlossen und vor mir eine schwarze Höhle liegen
wo ich nicht sehen kann, wohin ich trete und ob es auch nur eine Sackgasse ist
ich bin blind, nicht taub, doch mag mein Gehör mich hier nicht richtig leiten können."
28.4.08 16:18
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hong / Website (29.4.08 19:42)
trau dich ; )

der Apfel und die Knospe sind schön geworden... aber auch irgendwie traurig....

PS: wie lang kennen wir uns jetzt schon?

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